Klassische Massagen


Die Massage gilt als die älteste Form der Behandlung und jeder Mensch greift intuitiv an schmerzende Stellen, drückt oder reibt sie, um Schmerzen zu lindern. Massagen werden seit Jahrtausenden als Heilmethode angewandt und schon Hippokrates, der „Vater der Medizin“ war 400 vor Chr. der Auffassung, dass jeder Arzt die Massage beherschen muss.
 Eine gute Massage wirkt nicht nur auf mehreren Ebenen des Gewebes, sie wirkt sich reflektorisch auf den ganzen Körper aus und schliesst auch die Psyche mit ein. Mit verschiedenen Griffen wird die Massage individuell auf den Klienten und die Situation abgestimmt.

Zu den Hauptwirkungen der Massage gehören: 

Lösen von Verspannungen in der Muskulatur

Linderung von Schmerzen am Bewegungsapparat

Steigerung der Durchblutung der Haut und tieferen Schichten

Beeinflussung der Unterhaut und des Bindegewebes

Steigerung des Lymphabflusses

Beeinflussung innerer Organe

Colon Massage zB. bei Verstopfung

Entspannung
Regeneration nach Sport und hoher Belastung

Massage hilft auch bei:

Haltungsfehler
Kopfschmerzen
Stress und Überlastung

Schlafstörungen / Nervosität / innere Unruhe

Verdauungsbeschwerden

Rekonvaleszenz nach Krankheit, Unfall, Verletzungen

Verklebungen und schlechte Verschieblichkeit der Haut

Stoffwechselablagerungen in Haut, Bindegewebe und Muskulatur






 

Sanfte Wirbel Therapie nach Dorn 


Die Dorn Therapie, benannt nach Dieter Dorn, ist eine Behandlung bei der durch sanfte Ausrichtung der Wirbelsäule und des Beckens Haltungsschäden und die damit verbundenen Schmerzen gelindert werden können.

Eine Dornbehandlung wird immer ganzheitlich und von den Füssen bis zum Kopf ausgeführt.

Oft genügen schon ein bis drei Behandlungen, um chronische Beschwerden zu beseitigen.
 
Sie können bei folgenden Beschwerden helfen:

Schmerzhafte Rückenbeschwerden

Hexenschuss

Kopfschmerzen & Migräne

muskulärer Schiefhals 

Schwindel und Ohrgeräusche 

Arthrosen der Gelenke

Tennisellenbogen und Karpaltunnelsyndrom

Funktionelle Störungen der Beckenorgane

Funktionelle Störungen innerer Organe- und Organsysteme 

Gefühl von Energiemangel 

Reflexzonen-Therapie der Füsse



Reflexzonen-Therapie der Füsse ist weit mehr als eine einfache Fussmassage, sie ist eine ganzheitliche Behandlungsform, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden ist und letztlich von Hanne Marquart in dieser Form entwickelt und regelmässig weiter verfeinert wurde.
Sie zählt zu den Regulationstherapien, die die eigenen Selbstheilungskräfte aktiviert und den Körper wieder in Einklang bringt.
 
Die Behandlung der Reflexzonen der Füsse kann vielfältige Beschwerden am ganzen Körper lindern, zum Beispiel: 


  •  Beschwerden am Bewegungsapparat wie Gelenke, Wirbelsäule, Muskulatur,  Sehnen und Bänder 
  • Durchblutungsstörungen und Lymphstauungen
  • Kopfschmerzen und Migräne 
  • Stress, Burnout und Schlafstörungen 
  • Kreislaufstörungen 
  • Beschwerden des Verdauungstraktes 
  • Beschwerden der Harnwege, Blasenentzündungen 
  • Heuschnupfen und Allergien 
  • Erkältungen und Infektanfälligkeiten
  • Menstruations- und Zyklusstörungen 
  • usw.


Wenn sich Beschwerden im Körper zeigen, ist das Organ oder das betreffende System meistens schon eine Weile belastet. Mit Reflexzonenbehandlungen der Füsse kann man auch Systeme wieder in Harmonie bringen, die noch keine Symptome zeigen. 

 

Schröpfen

Schröpfen ist ein fester Bestandteil der TCM und stellt eine der wichtigsten Reiztherapien dar. Darüber hinaus ist Schröpfen ein wichtiges Verfahren in den unterschiedlichsten Kulturen und wurde bereits im Altertum, im alten Ägypten, im Griechenland und in verschiedenen traditionellen Medizinsystemen Afrikas und Südamerikas angewandt.

Verwendet wurden früher häufig Bambusrohr oder Tierhörner.
 
Das Vakuum saugt die Haut an, dehnt das Bindegewebe und regt die lokale Durchblutung an. Schröpfen hat immunstimulierende Wirkungen. Die Mikrozirkulation von Blut und Lymphe wird verbessert und der Muskeltonus reduziert. 

Schröpfen kann vorallem bei Verspannungen, Menstruationsschmerzen, chronischen Schmerzen,Verklebungen und Stoffwechselablagerungen in Haut und Bindegewebe, Kopf- sowie Nackenschmerzen helfen.